Hallelujah Lord

Andacht vom 27. März (Gottes geschriebenes Wort muss dein Leitfaden zur Wahrheit sein)

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und friedlichen Tag. Solange es an dir liegt, halte Frieden mit jedermann. Bringe den Frieden Jesus Christus in diese Welt, damit sie an dir erkennen, wer Jesus Christus ist. Damit sie erkennen können, wie es ist als Christ auf dieser Welt zu leben. Denke daran, du bist nicht mehr von dieser Welt, sondern du bist als Botschafter Gottes auf dieser Welt. Gott will das alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und errettet werden.

Gottes geschriebenes Wort muss dein Leitfaden zur Wahrheit sein

2Könige 9, 7-8
Als nun die vier aussätzigen Männer ins Lager kamen, gingen sie in eines der Zelte, aßen sich erst einmal satt und stillten ihren Durst. Dann rafften sie alles an Silber, Gold und Kleidern zusammen, was sie dort im Zelt finden konnten, und versteckten die Schätze außerhalb des Lagers. Schnell eilten sie zurück, gingen in das nächste Zelt und nahmen auch von dort alles mit, was sie an Kostbarem finden konnten, um es in ihr Versteck zu bringen. 
Doch dann sagten sie zueinander: »Eigentlich ist es nicht recht, was wir hier tun. Heute ist ein Freudentag! Wir haben eine so gute Nachricht für die Leute in der Stadt und behalten sie für uns. Wenn wir unsere Entdeckung erst morgen früh melden, machen wir uns schuldig. Kommt, lasst uns zurückgehen und im Königspalast alles berichten!« 

Jahre zuvor hatte Elija die völlige Vernichtung der Nachkommen Achabs vorausgesagt (1Kön21, 19-24).

1Kön21, 19-24
Sag ihm: ›Ist es nicht schon genug, dass du gemordet hast? Musst du nun auch noch fremdes Gut rauben? Höre, was ich, der HERR, dir sage: An der Stelle, wo die Hunde das Blut von Nabot aufgeleckt haben, werden sie auch dein Blut auflecken!‹« 
Elia machte sich auf den Weg nach Jesreel. Als Ahab ihn sah, rief er ihm entgegen: »So, hast du mich aufgespürt, mein Feind?« »Ja«, antwortete Elia, »ich komme zu dir, weil du dich dem Bösen verschrieben hast. Höre, was der HERR dazu sagt: 
›Ich will Unheil über dich bringen und jede Erinnerung an dich auslöschen! In ganz Israel werde ich alle männlichen Nachkommen von Ahab ausrotten, ob jung oder alt. 
Du hast meinen Zorn geschürt und die Israeliten zum Götzendienst verführt. Darum soll es deinen Nachkommen so schlecht ergehen wie den Nachkommen Jerobeams, des Sohnes von Nebat, und Baschas, des Sohnes von Ahija.‹ 
Auch über Isebel hat der HERR sein Urteil gesprochen: An der äußeren Stadtmauer von Jesreel werden die Hunde sie fressen! 
Wer von Ahabs Familie in der Stadt stirbt, wird von Hunden zerrissen, und wer auf freiem Feld stirbt, über den werden die Raubvögel herfallen.«

Die Prophetien erfüllte sich, als Achab im Kampf getötet wurde und die Hunde das Blut aufleckten, das aus seinem Wagen gespült wurde (1Kön22, 35. 38). Auch Achabs Söhne erlitten einen gewaltsamen Tod: Achasjahu wurde bei einem Sturz verletzt und erlag später seinen Verletzungen (2Kön1, 2. 27); Joram wurde von Jehu getötet und sein Leichnam wurde auf Nabots Grundstück geworfen (2Kön9, 22-26). Achabs Frau Isebel fand ebenfalls einen gewaltsamen Tod (siehe 2Kön9, 30-37).

Gott richtete und vernichtete Achabs Familie, weil sie hartnäckige gegen Gott rebelliert, falschen „Göttern“ nachfolgte und die ganze Nation Israels verdarb (vgl. Röm2, 5-6). Gottes gerechtes Gericht über Achabs Familie (2Kön10), Achabs Sohn Joram (2Kön9, 22-26; siehe 1Kön21, 19) und Achabs Frau Isebel (2Kön9, 30-37) ist eine Warnung, dass Gott ganz gewiss alle richten wird, die sein Volk veranlassen, Unrecht zu tun und sich ihm zu widersetzen. Die Bibel lehrt klar, dass Gott jede Person nach ihren eigenen Beweggründen und Taten belohnt oder bestrafen wird (Röm2, 6; vgl. 2Tim4, 14) und dass „Bedrängnis und Not über das Leben eines jeden Menschen, der das Böse tut“ (Röm2, 9) kommen wird.

Gottes geschriebenes Wort muss dein Leitfaden zur Wahrheit sein und deine kompromisslose Vorschrift für Glauben und Verhalten darstellen. Keine Mischlehre, von allem ein bisschen, sondern die Bibel und Gott allein. Du musst dich vom Wort Gottes leiten lassen und es als Maßstab benutzen, an dem du alles misst, was du glaubst und tust. Es gibt einige Menschen in der Gemeinde, die ihren Glauben und ihr Verhalten auf Dinge gründen, die keine solide Basis in der Bibel haben. Das können angebliche Offenbarungen, persönliche Erfahrungen, Wunder, Erfolg oder rein menschliche Ziele und Ideen sein.

In den letzten Tagen wird Satan all das benutzen, um dich in die Irre zu führen (siehe Mt24, 5. 11; 2Thess2, 11).

Gottes Schutz, Segen und Frieden

euer Thorsten Thiem

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