Hallelujah Lord

Wer bist Du?

Wer bist Du?

Ein Markenzeichen Gottes ist „Ich bin der ich bin“ oder besser gesagt „Ego sum qui sum“. Wer bist Du? Bist du der du bist oder spielst du eine Rolle? Es gibt Menschen die sind wie Lacertidae, wie Eidechsen, sie passen sich ihre Umwelt an und spielen dann ihre Rolle, obwohl das was sie darstellen, nichts im Geringsten mit ihnen zu tun hat. Du hast niemals die Chance, sie jemals richtig kennenzulernen, weil sie immer eine Rolle spielen. Sie geben sich immer so, wie die anderen sind und hoffen sich damit besonders in die Gruppe einbinden zu können. Man sagt „Freunde kann man nicht kaufen“, sie kaufen sich ihre Freunde mit ihren Verhalten, indem sie sich so verhalten, wie sie meinen, das andere es möchten. Sie zecken sich an jeden an, bei dem einen verhalten sie sich so und bei den anderen, eben anders. Bei jedem und in jeder Gruppe, wollen sie beliebt sein, überall wollen sie mitreden und mitmachen. Das die meisten sich durch ihr Verhalten genervt sind und am liebsten nicht mit ihnen zu tun haben wollen, denn ein Mensch mit solchen Verhalten, wird früher oder später auffallen, denn die anderen Menschen unterhalten sich nämlich auch untereinander.

Sei so wie du bist, wie Gott dich geschaffen hat, du bist ein einzelnes Individuum, in sich ein Kunstwerk, etwas Besonderes. Du bist der, der du bist, du bist nicht die anderen, du hast deinen Platz, deine Rolle die du erfüllen sollst. Die Menschen wollen dich nicht so wie sie sind, dann könnten sie sich einfach auch nur mit ihrem Spiegelbild unterhalten. Sie wollen dich, dich als Persönlichkeit und keinen Nachaffer. Wenn sie einen nicht so wollen, wie man ist, sind sie, es nicht wert mit einer Gemeinschaft zu haben. Sicher prägen wir uns auch gegenseitig, wir ändern unsere Denkweise, durch Gespräche mit anderen. Wir haben auch gleiche Interessen und Hobbys und suchen uns natürlich auch Menschen und Gruppen, wo es mit den eigenen Interessen gut passt. Was soll ich als Jäger in einem Interessenverband der Veganer? Was soll es bringen, wenn sich der Jäger als Veganer ausgibt, nur damit er mit den Veganer leben kann und Gemeinschaft mit ihnen zu haben. Oder noch schlimmer der Veganer als Jäger, er würde sich Qualen aussetzen, die völlig Sinnlos wären und künstlich herbeigeführt.

Wir Menschen müssen nicht überall dazu gehören, dafür sind wir verschieden geschaffen worden, wir sollen uns gegenseitig ergänzen. Was wäre es für eine Langweilige Welt, wenn wir alle gleich wären? Gleiches aussehen, gleiches wissen, gleiche Interessen, gleiche Ethik, gleiche Hobbys und noch vieles mehr an Gleichhalten. Diese Welt würde uns schnellst langweilig und zu Frust führen, wir würden uns im Kollektiv in den Tot stürzen, weil wir diese Gleichhalt, die Monotonie nicht aushalten würden. In Experimenten wurde dieses bestätigt, Menschen in einen reizarmen Raum wurden depressiv und Selbstmord Kandidaten. Menschen brauchen Reize, durch diese Reize können wir Entscheidungen treffen, wir wollen Selbstbestimmt leben. Wobei alles wie immer in Masen genossen werden sollte. Unsere Kinder heutzutage haben eine völlige Reizüberflutung unter der sie leiden, zu viele Möglichkeiten, so dass sie gar keine Entscheidungen treffen können. Nehme wir nur mal allein, die verschiedenen Autofabrikate oder wie viele Süßigkeiten die es heutzutage gibt, alles ist voll Möglichkeiten, die ganze Welt liegt einen zu Füssen. Nur die Entscheidungen sollen wir selber treffen, damit stehen wir alleine da, die Überforderung interessiert keinen. Überforderungen sind schwächen, die wir am liebsten niemals offenbaren wollen.

     Was habe ich aus meinen heutigen Gedanken gelernt?

„Ich bin der ich bin“ oder besser gesagt „Ego sum qui sum“ und ich werde es jederzeit sein,

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