Hallelujah Lord

Warum sind wir Menschen so

Warum sind wir Menschen so

Warum sind wir Menschen so, der eine badet in seinem Geld und weiß nicht wirklich, was er damit noch anfangen soll. Der andere kämpft täglich ums überleben, er kann sich nichts zu essen kaufen, frisst dinge die für seinen Köper Gift bedeuten, das Kitt aus den Fenstern, Gummi, alles was er findet, stopft er verzweifelt in sich hinein, in der Hoffnung dass es ihn sättigt. Der eine hat Geld so viel, dass er es nicht zählen könnte und andere müssen sich gegen ihren Willen prostituieren der Kampf geht ums nackte Überleben. Auf der einen Seite lassen sich Menschen aus lauter Langeweile und Shoppingfrust operieren und anderen fehlen die Mittel um eine lebensnotwendige Operation durchführen zu lassen.

Alle schreien für Gerechtigkeit und kaum einer lebt sie, vor lauter Ellbogengesellschaft, haben wir unseren Nächsten vergessen, jeder ist sich selbst der Nächste. Vorne Hui und hinten Fui, es zählt der Schein, der gewahrt werden muss, Hauptsache die Haare sitzen. Oberflächligkeiten sind die zukünftigen Wichtigkeiten. Wie geht es dir, „antworte bloß nur mit Obflächligkeiten“, ansonsten müsste ich noch wirklich mit dir reden. Keine Sorge „du glaubst ja wohl nicht wirklich, dass ich dir die Wahrheit sagen würde, da kann ich gleich zur Zeitung rennen, damit die ganze Welt es weiß. Jeder will Ehrlichkeit und keiner ist es, keiner sagt sich mehr die Wahrheit. Selbst unter Christen ist es oftmals ein seltenes Gut, dabei sollst Du, wenn du der Bibel glauben willst, kein falsch Zeugnis reden, wieder deines Nächsten, und noch klarer gesagt „Du sollst nicht Lügen“. Aber gelogen wird, dass sie die Balken biegen, besser gesagt „die Nase wächst ins unermessliche“. Alle haben Sehnsucht, doch keiner geht auf die Suche, nach seinen Sehnsüchten und Träume. Viele Schimpfen, aber kaum einer versucht etwas zu verändern, immer müssen die anderen tun, was wir uns erhoffen.

Die Unehrlichkeit zieht mich in die Einsamkeit, immer wieder gebe ich Vertrauen, immer wieder wird es enttäuscht. Ich verzweifle an meinen eigenen Gedanken, sie verlangen immer so viel von mir.  Ich bin sehr Harmonie süchtig, jede Diskussion kann mich in eine tiefe Krise stoßen, aus der ich mich wieder befreien muss, damit meine Harmonie wieder ins Gleichgewicht kommt. Ich kann es nicht jedem Recht machen, ich versuche es aber immer und immer wieder. Es kostet mich sehr viel Überwindung meine Meinung zu vertreten, aber ich tue es, um meine innerliche Harmonie herzustellen, alles muss in Harmonie sein.

     Was habe ich aus meinen heutigen Gedanken gelernt?

Ein Schiff kommt auch im Sturm an sein Ziel, manchmal sogar schneller.

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