Hallelujah Lord

Andacht vom 23. Oktober (Jesus Christus brachte uns seine Freiheit!)

(Andacht erscheint zurzeit, wegen Krankheit nicht regelmäßig)

Shalom ich wünsche dir einen gesegneten und friedlichen Tag. Der Frieden Gottes, der höher ist als dein Verstand soll dich erfüllen und dich durch deinen Tag begleiten. Denke immer daran, denen die Glauben dienen alle Dinge zum Besten. Du bist durch Jesus Christus immer Sieger, egal was in deinem Leben gerade geschieht, du bist Sieger, in Jesus Christus wunderbaren Namen!

Jesus Christus brachte uns seine Freiheit!

Apostelgeschichte 10, 34-43

Da tat Petrus den Mund auf und sprach: Nun erfahre ich in Wahrheit, daß Gott die Person nicht ansieht,

sondern daß in allem Volk, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit übt, ihm angenehm ist!

Das Wort, das er den Kindern Israel gesandt hat, indem er Frieden verkünden ließ durch Jesus Christus – welcher ist aller Herr -,

ihr kennet [es, nämlich] die Geschichte, die in ganz Judäa geschehen ist und in Galiläa anfing nach der Taufe, die Johannes predigte:

Jesus von Nazareth, wie Gott ihn mit heiligem Geist und Kraft gesalbt hat, welcher umherzog, indem er wohltat und alle heilte, die vom Teufel überwältigt waren; denn Gott war mit ihm.

Und wir sind Zeugen alles dessen, was er im jüdischen Lande und zu Jerusalem getan; den haben sie ans Holz gehängt und getötet.

Diesen hat Gott am dritten Tage auferweckt und hat ihn offenbar werden lassen,

nicht allem Volke, sondern uns, den von Gott vorher erwählten Zeugen, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben nach seiner Auferstehung von den Toten.

Und er hat uns geboten, dem Volke zu verkündigen und zu bezeugen, daß er der von Gott verordnete Richter der Lebendigen und der Toten sei.

Von diesem legen alle Propheten Zeugnis ab, daß jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen Vergebung der Sünden empfangen soll.

Natürlich wird in diesem Abschnitt nur ganz kurz zusammengefasst, was Petrus zu Kornelius gesagt hat. Gerade deswegen ist seine Aussage umso wichtiger für uns. Hier stoßen wir nämlich auf wesentliche Merkmale der Verkündigung aus der ersten Zeit, in der von Jesus Christus gepredigt wurde.

  1. Jesus war von Gott gesandt, der ihm den Heiligen Geist und Kraft verliehen hatte. Jesus ist also ein Geschenk Gottes an die Menschen. Wir begehen häufig den Fehler, an Gott als an einem zornigen Gott zu denken, der durch das, was der sanfte Jesus tat, erst besänftigt werden musste. Davon haben die ersten Prediger nichts gepredigt. Sie sahen im Kommen Jesu ein Zeichen der Liebe Gottes. Gott ist Liebe, war immer Liebe und wird immer Liebe sein. Denn Gott ist derselbe Gestern, Heute und in alle Ewigkeit. Gott hat dich so sehr lieb, dass er für dich seinen einzigen Sohn geopfert hat. Gott, Sohn und Heiliger Geist sind eins und dies waren sie schon immer und werden sie immer sein.
  2. Jesus trat als ein Heilender auf. Er war auf einzigartige Weise ein Helfer der Menschen. All sein Verlangen ging dahin, alles Leid und alle Schmerzen aus der Welt zu verbannen. Auch du sollt dieses tiefe Verlangen in deinem Herzen haben, Menschen das Heil Jesus Christus zu bringen.
  3. Sie nahmen ihn gefangen und kreuzigten ihn. Für jeden, der zwischen  den Zeilen zu lesen versteht, ist hier das Entsetzen über die Kreuzigung zu spüren, das die Jünger stets aufs Neue empfanden. Sünde und Ungehorsam gegen Gott machten die Menschen dieser Tat fähig.
  4. Christus ist wieder auferstanden. Die Kraft, durch die Jesus zu den Menschen gekommen und von der er selbst erfüllt war, blieb unzerstörbar. Sie besiegte alles Böse, was Menschen zu tun vermochten und schließlich sogar den Tod.
  5. Christliche Prediger und Lehrer sind Zeugen der Auferstehung.
  6. Aus alldem ergibt sich die Vergebung der Sünden und daraus wiederum, dass die Menschen in eine neue Beziehung zu Gott getreten sind.

Entfremdung, Feindseligkeiten und Furcht sind dahin. Jesus hat bewirkt, dass das freundschaftliche Verhältnis der Menschen zu Gott, das durch ihre Sünde unterbrochen war, der Menschheit wieder zu dämmern begann. Durch dich sollen die Menschen erleben, dass Gott nicht die Person ansieht, sondern unbefleckt auf alle Menschen zugeht, um ihnen eine Chance zu geben. Gott hat für jeden einzelnen Menschen und seien seine Sünden noch so groß nach menschlichem Ermessen, seinen Sohn Jesus Christus geopfert.

Durch seinen Sohn Jesus Christus kam die Freiheit, denn wo der Geist Gottes ist, da ist Freiheit auf Ewiglich.

Gottes Schutz, Segen und Frieden

euer Thorsten Thiem

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