Hallelujah Lord

Woran glaubst du?

Woran glaubst du?

Woran glaubst du? Welchem Herrn dienst du?  Um zu leben, wenn du spürst, es geht So nicht mehr weiter? Woran glaubst du? Welchem Herrn dienst du? Wer verzeiht dir dann, wenn du dir selbst nicht mehr verzeihen kannst? So heißt es in einem Lied von Peter Maffay und weiter geht es, Woran glaubst du? Welchem Herrn dienst du? Um zu leben, wenn du spürst, es geht so nicht mehr weiter? Woran glaubst du? Welchem Herrn dienst du? Ist’s der Teufel oder Gott, Dem du dein Herz verschrieben hast? Woran glaubst du? Welchem Herrn dienst du? Wer nimmt dir die Angst, wenn du dir selbst Die Angst nicht nehmen kannst?
Woran glaubst du? Welchem Herrn dienst du? Um zu leben, wenn du weißt, es geht
So nicht mehr weiter. Woran glaubst du?

Woran glaubst Du? Eine Frage die sich jeder einmal in seinem Leben stellt, woran glaube ich eigentlich. Marius Müller-Westernhagen sagt in einem Text, „ich glaube an die Deutsche Bank, denn die zahlt aus in Bar. Auch eine Art von Glauben, die Bibel gibt uns eine direkte Antwort auf den Glauben an das Geld, „Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zudem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“. Es geht nicht zwei Sachen zu vertrauen, vertraust du der einen Sache, misstraust du der anderen. Jeder Mensch glaubt an etwas, auch der Atheist, der voller Fleiß verkündigt, er würde an nichts Glauben. Ein Mensch der an nichts glaubt, hat keinen Grunde mehr zu leben, er würde morgens einfach nicht mehr aufstehen, denn ohne Glauben, gibt es in uns Menschen keine Hoffnung mehr. Der Glaube dient uns als Antrieb, aus den Glauben bekommen wir die verbrauchte Energie zurück. Ein Mensch ohne Glauben, ist wie ein Auto ohne Benzin, ohne Benzin bleibt es einfach stehen und man hat keine Chance mehr, es anzubekommen.

Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht, lautet die Glaubens Definition in der Bibel. Glauben bedeutet Hoffnung, jeder Mensch braucht Hoffnung, ohne Hoffnung gibt es keinen Grund weiter zu Atmen. Menschen die ihren Glauben verlieren, stürzen in eine handfeste Lebenskrise, sie kommen an einen Punkt, an dem es nicht mehr weiter geht. An diesem Punkt, müssen wir Menschen uns neu sortieren, die neue Richtung herausfinden, denn der Glaube gibt einen die Kraft, die man braucht um eine Situation durchzustehen. Der Glaube an etwas gibt uns Menschen Hoffnung. So glauben zum Beispiel Paare die immer wieder eine Krise haben, dass ein Kind ihnen die verlorene Harmonie wiedergibt. Die Frau oder der Mann der geschlagen wird, hat jedes Mal wieder den Glauben, das es nicht wieder geschieht und bekommt so die Kraft, die Beziehung aufrechtzuhalten. Ein Sportler trainiert immer und immer wieder, weil er den Glauben an seinen Sieg hat, verliert er dann, hat er die Hoffnung und den Glauben auf das nächste Mal. Kinder die missbraucht werden, haben immer wieder den Glauben, dass es dieses Mal, das letzte Mal sei und bekommen dadurch die Kraft, diese zerstörerische Situation durchzustehen. Der Alkoholiker und der Junkie haben immer wieder den Glauben und dadurch die Hoffnung, dass er am nächsten Tag mit dem Trinken oder den Drogen aufhört, nur dadurch wird er es eines Tages schaffen.

Woran glaubst Du, welchen Herrn dienst Du, ist eine Frage die durchaus jeden Tag die Berechtigung hat, beantwortet zu werden, allein um nur zu sehen, wo man steht.

     Was habe ich aus meinen heutigen Gedanken gelernt?

Es ist lohnenswert sich täglich immer wieder einmal die Frage zu stellen „woran glaube ich“, bin ich noch auf dem richtigen Weg.

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